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Beratung – Edith-Stein-Schule

Beratung

Die Zusammenarbeit und Beratung der Erziehungsberechtigten im Hinblick auf die optimale Förderung und Erziehung ihres Kindes ist ein ganz wichtiger Baustein der Arbeit an der Edith-Stein-Schule.
Die Zusammenarbeit und Beratung gliedert sich in verschiedene Abschnitte:

Vor der Einschulung
Der Schulleiter lädt die Eltern der zukünftigen Schülerinnen und Schüler und Vertreter der Kindergärten zu einem Informationsabend in die Edith-Stein-Schule ein. Thema des Abends ist die Frage: Ist mein Kind schulreif?
Den Eltern der zukünftigen Schülerinnen und Schülern werden Kriterien genannt und begründet, die Voraussetzung für eine erfolgreiche Schullaufbahn sind. Wesentliche Aussagen werden den Eltern schriftlich an die Hand gegeben bzw. es wird auf die Homepage der Schule verwiesen, damit sie in Ruhe über ihr Kind an den Kriterien gespiegelt reflektieren können. Hier wird auch besonders auf die erziehliche Aufgabe und Verantwortung der Eltern seitens der Schule und der Kindergärten hingewiesen.
Als Schlagworte sollen an dieser Stelle dienen:

Eltern und Lehrpersonen sind Vorbilder!
Kinder brauchen Freiräume aber auch Grenzen!

Den Eltern wird die Schrift ‚Wenn mein Kind in die Schule kommt’ ausgehändigt. Außerdem wird auf die Homepage der Edith-Stein-Schule verwiesen (www.edelsteinschule.de), auf der die wesentlichen Kriterien noch einmal in Ruhe nachzulesen und zu überdenken sind.
Zugleich wird das Konzept der Schule im Hinblick auf die neue Schuleingansphase dargestellt und erläutert.

Bei der Schulanmeldung
Der Schulleiter führt ein intensives Gespräch mit den Eltern und überprüft, ob das Kind den Mindestanforderungen im sprachlichen Bereich genügt. Werden Defizite festgestellt, so wird das Kind mit seinen Eltern zu einem besonderen Termin in die Schule bestellt, um anhand eines Tests genauer herauszufinden, ob und welche Defizite vorhanden sind.
Im Falle sprachlicher Defizite werden die Eltern verpflichtet, dass das Kind an einer vorschulischen Fördermaßnahme teilnehmen zu lassen.
Bei der Anmeldung führt die Schulleitung ein ausführliches Gespräch mit den Eltern und dem Kind, in dem versucht wird herauszufinden, ob das Kind schulreif ist und welche Fördermaßnahmen ggf. zu veranlassen sind.
Vor den großen Ferien werden die Schulneulinge mit ihren Eltern an einem Samstag zum Kennen lernen in die Schule geladen. Dabei werden die Lehrpersonen vorgestellt und erste Kontakte geknüpft. Die Schulleitung informiert die Eltern, welche Materialien gekauft werden müssen.
Es wird die Infoschrift über die Edith-Stein-Schule und weiteres Informationsmaterial den Eltern zur Verfügung gestellt.
Die Schulpflegschaftsvorsitzende berichtet von der Arbeit der Mitbestimmungsgremien und stellt den Förderverein stellt mit seinen vielfältigen Aktivitäten vor.

Während der Schulzeit
Während der Schulzeit stehen die Lehrerinnen und Lehrer bei kleineren Problemen in den Pausen oder am Telefon zu einem Gespräch zur Verfügung. Den Eltern sind die Telefonnummern bekannt.
Gibt es Gesprächsbedarf seitens der Schule oder der Eltern, so werden die Eltern zu einem vertraulichen Gespräch schriftlich oder telefonisch geladen. Ziel dieser Gespräche ist einerseits, die Eltern über Probleme in der Schule zu informieren bzw. den Eltern Gelegenheit zu geben, über ihre Probleme zu sprechen. Es werden Vereinbarungen getroffen oder den Eltern Hilfestellung angeboten.
Häufig nimmt auf Wunsch der LehrerInnen die Schulleitung zu diesen Gesprächen teil.
Mit dem Kinderschutzbund der Stadt Rheine besteht eine intensive Zusammenarbeit, so dass kurze Wege schnell Hilfe ermöglichen.
In den Pflegschaftssitzungen werden die Eltern über die Inhalte, Ziele und Veranstaltungen im Schuljahr informiert. Über Entscheidungen der Mitbestimmungsgremien informiert der Schulleiter die Eltern schriftlich.
In jedem Schuljahr werden die obligatorischen Elternsprechtage abgehalten. In den Klassen 1 und 2 werden die Zeugnisse den Eltern in einem Gespräch vorgetragen und erläutert.
Bei Nichtversetzung liegt dem Zeugnis aller Jahrgänge ein Schreiben bei, in dem deutlich gemacht wird, wie die Defizite des Kindes behoben werden können.

Zum Schulwechsel
In den 4. Jahrgängen dienen die Elternsprechtage auch der Entscheidungsfindung, welche weiterführende Schule für das Kind die richtige ist. Dem 1. Sprechtag geht ein Informationsabend der Schulleitung voraus, in dem den Eltern die weiterführenden Schulen mit ihren Bildungsprofilen und Anforderungen dargestellt werden (Powerpoint Präsentation). Diese Informationen sind ebenfalls auf der Homepage jederzeit abrufbar. Die Eltern erhalten die Informationsschrift ‚ Die beste Schule für mein Kind’ des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW.
Zum 2. Elternsprechtag bieten die KlassenlehrerInnen den Eltern ein Gespräch an, in dem sie die begründete Empfehlung der Schule erläutern.

Besondere Maßnahmen für Schülerinnen und Schüler, die Lernblockaden haben bzw. eine allgemeine Lernschwäche zeigen
Stellen die LehrerInnen fest, dass ein Kind lernschwach ist und eine optimale Förderung nicht gegeben ist, wird das VO-SF-Verfahren in Absprache mit den Eltern eingeleitet mit dem Ziel, die richtige Schule für das Kind zu finden.

Bei Erziehungsproblemen und sexuellem Missbrauch
Bei schwerwiegenden Erziehungsprobleme wendet sich die Schule an die Beratungsstellen. Bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch ist der Kinderschutzbund der Ansprechpartner. Auch bei diesem Problem kann man sich auf der Homepage der Schule Hilfe holen.